Seelinie wird ÖPNV-Rückgrat

Mit dem Viertelstundentakt auf der Buslinie Friedrichshafen-Überlingen setzt der Landkreis einen Antrag der CDU und einen wichtigen Meilenstein für nachhaltige und klimafreundliche Mobilität im Bodenseekreis um, freut sich der CDU-Kreisvorsitzende und Kreisrat Volker Mayer-Lay. Häufigere und neue umsteigefreie Verbindungen, zusätzliche Anschlüsse, mehr Flexibilität bei staubedingten Verspätungen und deutlich mehr Sitzplätze sind die wichtigsten Vorteile, von denen nicht nur Fahrgäste zwischen Überlingen und Friedrichshafen, sondern auch in der ganzen Region bis Langenargen, Sipplingen, Bodman-Ludwigshafen sowie ins Salemertal profitieren.

Für besonders erfreulich hält die CDU die neue umsteigefreie und schnelle Anbindung des Gewerbegebietes Nord in Überlingen sowie des Affenberg Salem für nahezu alle Seegemeinden im Landkreis.

Für viele Bürgerinnen und Bürger, aber auch für viele Tages- und Urlaubsgäste wird der ÖPNV damit erstmals zu einer attraktiven Alternative zum Auto. Konkret profitieren zum Beispiele zahlreiche Auszubildende von Betrieben im Überlinger Norden, Schüler der Waldorfschule sowie bisher schlecht erschlossene Teile der Gemeinde Immenstaad auch von stündlichen Direktverbindungen mit der neuen Linie 100.

Die CDU fordert nun trotz der Corona bedingten Beeinträchtigungen die Betriebsaufnahme der weiteren Verbesserungen, die vom Kreistag vor wenigen Monaten bereits beschlossen worden waren. Dazu gehören mindestens ein Stundentakt auf Regionalbuslinien für alle Gemeinden im Landkreis sowie die Einrichtung der stündlichen Regiobus-Schnellverbindung Ravensburg – Markdorf – Meersburg – Konstanz.

 

Bild: CDU BK/Jean-Christoph Thieke